Namibia – Zwischen Dünen im Federkissen

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Galápagos kompakt

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Namibia

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Höhepunkte Chiles

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Kundenmeinungen

Namibia - Selbstfahrer- Rundreise im Februar 2011

Unsere Reise hat recht entspannt begonnen, wobei der Nachtflug einen entgegen kommt. Die Annahme vom Mietwagen war problemlos (es gab sogar ein kostenloses Upgrade auf einen 4x4) und so haben wir Windhuk schnell hinter uns gelassen. Das erste was wir gekauft haben, war natürlich eine große Portion Biltong.

Am frühen Nachmittag waren wir dann in der Okonjima Lodge und bekamen das nächste Upgrade auf die Viewrooms. Bereits als wir zur Lodge eingebogen sind haben uns 2 Geparden begrüßt und die Tour am Nachmittag hat uns dann zu Fuß bis auf wenige Meter an 4 Geparden gebrachten. Es war beeindruckend. Die Zimmer waren absolut super, sauber, groß und das Essen lecker. Es gab absolut nichts zu meckern. Leoparden haben wir dann auch noch gesehen.

Nach den ersten 2 vorgebuchten Übernachtungen sind wir dann einfach mal drauf losgefahren in Richtung Twyfelfontein. Wir hatten ja schon die Tage zuvor erkannt, dass es gegen Nachmittag zu heftigen Regenschauern kommen kann und waren so recht zeitig unterwegs. Bei Kohrixas hatten wir dann das erste Mal eine Pad vor uns und natürlich regnete es so heftig, dass um uns nur noch Seen waren. Aus den Quersenken waren alle 200m kleine bis mittelgroße Flüsse geworden. Spannend, auch da die Blitze recht nah neben uns eingeschlagen sind. Aber es nichts passiert und wir haben schnell gelernt die Hinternisse zu überwinden. Geschlafen haben wir dann sehr komfortabel in der Mopwane Lodge mit Aussenbad im Fels und Blick auf die Berge. Es war sehr schön. Die Felsmalerei war sehr schön und die Landschaft wirklich atemberaubend.

Die Wegstrecke war eine der längsten und wir waren knapp 7 Stunden unterwegs. In der Regenzeit würde ich dass älteren Leuten nicht empfehlen aber für uns war es gut machbar. Nächster Stop war nördlicher im Damaraland in Palmwag Logde. Schön gelegen aber außer Giraffen haben wir nichts zu Gesicht bekommen.

Die Strecke vom Palmwag bis Swakopmund war die Heftigste, da wir das Stück durch den Skeleton Coast Park unterschätzt hatten. Wir hatten nichts zu essen dabei nur Wasser und waren irgendwann ziemlich hungrig. Aber die Schiffswracks und die alte Ölpattform mitten in der Wüste waren echt klasse. Und wir wissen jetzt was Fata morganas sind ;-). Cape Cross und die Seehund haben wir auch gesehen.
Swakopmund war niedlich und etwas Zivilisation zwischendurch war auch schön. Wir haben in Sam´s Giardino geschlafen. Der Inhaber ist ein ausgewanderter Schweizer und sehr interessiert an guten Weinen.

Das Sossusvlei stand unter Wasser und die Dünen waren grün. Wir haben uns am Morgen um 7 Uhr einen Flug über die Dünenlandschaft gegönnt und es war einfach schön. Natürlich haben wir auch Düne 45 bestiegen und auch das Vlei zu Fuß erkundet. Bei uns ging es schon wieder, zuvor war es gesperrt. Einen Tag nach uns hat es dann wieder soviel geregnet, dass es wohl wieder nicht begehbar war.

In Aus haben wir dann das wohl heftigste Gewitter erlebt. Wir saßen frisch angekommen im Eaglesnest rundherum Felsen und es regnete und blitzte so heftig, dass das Dach durchlässig wurde und im vorderen Teil in den Ferienwohnungen das Wasser durchgelaufen ist. Der Besitzer Piet war völlig aus dem Häuschen und absolut glücklich über den Regen. Soviel habe es in den letzten 18 Jahren dort nicht geregnet. Unglaublich! Uns hat es nicht gestört, die Betten waren trocken und wir wollten ja auch mal bisschen Ruhe für uns. Die Wildpferde sind noch in voller Pracht da und vermehren sich recht gut.

In der deutschsprachigen Zeitung haben wir Tage später einen Artikel über die Lodge gelesen, wo Piet über das Regenwunder berichtete. Auf dem Weg zum Fish-River Canyon waren dann einige Straßen gesperrt und es war abenteuerlich ans Ziel zu kommen, hat aber problemlos geklappt.

Von der Kalahari Anib Lodge waren wir etwas enttäuscht (Sauberkeit vor allem im Pool war nicht so), dafür war der Game Drive dort nochmals sehr schön.

Und zuletzt die Goche Gangas war fantastisch, der Service, die Leute und die Zimmer absolut einwandfrei. Alle haben sich bemüht, dass es ein schöner Aufenthalt wird. Wir haben von da auch noch Windhuk erkundet und zum Schluß noch 4 Nashörner gesehen. Super waren dort die Giraffen. Als wir ankamen haben wir ein Gruppe von vielleicht 20-30Sstück gesehen und sind dann zu Fuß (war erlaubt) hingelaufen. Natürlichen haben die Tiere uns schnell gewittert und uns dann nicht mehr aus den Augen gelassen. Es war ein komisches Gefühl wenn so viele Tiere dich ansehen. Es fühlte sich wie ein Rollentausch im Zoo an.

Also, wir sind wieder einmal mehr begeistert von Afrika. Gefühlt war Namibia deutlich teurer als Südafrika, was aber wohl auch dem geringeren Angebot an Unterkünften zu schulden ist. Wir haben durch das gute Essen auch ordentlich zugenommen. Im Nachhinein würden wir in Aus und Swakopmund eher 3 Nächte planen, auch in Twyfelfontein hätte sich eine Nacht mehr gelohnt. So kommt man nicht dazu doch mal eine größer Wanderung zu machen und immer zeitig aufstehen wollten wir auch nicht.

Also liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
Kristina

07.03.2011 - Frau Kristina


Mallorca

Hallo Frau Berger,

jetzt sind Sie mir zuvor gekommen! Ich wollte mich ohnehin bei Ihnen melden. Der Urlaub war sehr schön. Isaiah hat auf beiden Flügen sehr gut geschlafen. Das Hotel "Natura Playa" ist sehr zu empfehlen, besonders für Familien. Das Hotelpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wir hatten einmal dort zu Abend gegessen und einmal gefrühstückt. Beide Male waren wir sehr zufrieden mit dem Essen und dem Service.

Einzig bei der Autovermietung mussten wir eine gute Stunde warten, ehe wir einen Wagen bekamen. Die halbe Urlauberschaft, die zur selben Zeit wie wir landeten, schien dort ein Auto gebucht zu haben. Zudem werden bei Goldcar Kunden bevorzugt behandelt, die KEINE Reservierung vorgenommen haben.
Aber sonst waren wir auch mit dem Wagen sehr zufrieden.

20.10.2010 - Fam. Großkopf


Mietwagentour durch Kaliformien

Als einzige Etappe war der Tripp von Phoenix zum Monument Valley etwas lang, da wir nur Landstraße, der Landschaft wegen, gefahren sind. Die Zimmer waren allerding durch die Bank weg akzeptabel.

Das letzte Hotel der Tour müsste man allerdings stark überdenken. Das Frühstück erwies sich als Griff in den Korb mit abgepackten Muffins und halb zehn (am ersten Morgen) war der Tresen schon abgeräumt. Aller zehn Minuten passierte die Rückseite des Hotels ein dauerhupender Zug, was die Schlaftakte dementsprechend verkürzte. Der Shuttle fuhr keineswegs in die City sondern nur zum nahen Flughafen. Die U-Bahn in die City bzw. von der City zum Flughafen kostet rund 8 Dollar. Also U-Bahn zum Flughafen, dort 45 Minuten auf den Shuttle warten und dann noch eine Rundreise zu den diversen Hotels mit lustigen lauten und krebsroten Amerikaner im Bus, die gerade aus Hawaii kommen. An den ÖPNV ist die Straße vorm Hotel irgendwie angeschlossen, nur konnte uns keiner so richtig verraten wie und wohin die Busse fahren jedenfalls nicht in die City. Fazit: Hotel laut, Zimmer klein (gerade beim Auto ausräumen und Tasche packen) U-Bahn in die Stadt und zurück für beide ca 30 – 35 Dollar, das Parken am Fishermens Warf kostet dagegen 20 Dollar pro Tag.
Im Yosemite NP hatten wir wiederum großes Glück und hatten ein Zimmer was mit 500 $ Dollar angeschlagen war. Whirpool neben dem Bett etc.
Die Best-Western-Hotels waren eigentlich immer sehr zu empfehlen (ausgen. S.F.). Kaffeemaschine mit Kaffee- und TeePads auf dem Zimmer, Bügeleisen etc.
Im Death Valley hätten wir ohne Vorbuchung kein Zimmer bekommen, da alles ausgebucht.
Das Hotel im Monument Valley war wunderschön, das Frühstücksbuffet konnte man für 5 oder 6 Dollar nachbuchen und das ist zu empfehlen.
Leider war ja unsere Zeit eng bemessen, was uns dementsprechend zur Eile zwang. Das mehr Zeit nötig wäre, gerade auch entlang der Strecke, war schon im Vorfeld klar gewesen.
Der Leihwagen entpuppte sich dann als Kia Sportage und hatte mit dem angebotenen Chevrolet Equinox nicht viel gemeinsam.
Trotzdem war es ein schöner Urlaub, wir haben eine Menge erlebt und gesehen. Der Strafbefehl vom Highcourt of Mariposa wegen zu schnellem Fahren ist auch schon da und das Reisebüro B&T empfehlen wir gerne weiter und tun dies auch schon!

17.09.2010 - Tanja & Sven Michel


Mietwagendurch durch den Norden Südafrikas, von Johannesburg bis Durban

Es war wieder mal ein unglaublich abenteuerlicher Urlaub in einem wunderschönen Land. Alles hat (fast) perfekt geklappt, wir sind vollauf zufrieden...
Vielen Dank für die Planung und Organisation- wir melden uns wieder sobald wir wissen wo das nächste Abenteuer stattfinden soll.

17.09.2010 - Stephan Seidewitz


2,5 Wochen auf Koh Samui/ Thailand

Der Hinflug war schon etwas anstrengend, da für Hannah der Abflugtermin etwas zu spät war, sie ihre Einschlafphase also schon überwunden hatte und damit doch recht übermüdet auf die Reise ging.

Zum Hotel ist zu sagen, dass es - auch was den Strand betrifft - mit bstand das schönste am ganzen Chaweng war. Die Anlagen der anderen Ressorts sowie der Strand oberhalb des Imperial waren doch für europäische Normen schon recht verschmutzt.

Im Imperial kann man sich wirklich nicht beschweren. Alle sind sehr freundlich, kinderlieb und immer bemüht, einem einen schönen Urlaub zu verschaffen. Die Preise im hoteleigenen Restaurant sind auch recht verträglich. Viele Gäste nutzten dies auch in den Abendstunden.
Das Zimmer war sehr geräumig, sicher etwas altbacken, aber sauber. Das Bett war ca. 3 m breit, was Hannah dazu veranlasste, ihre Nachtruhe bei Mama und Papa zu verbringen. Wir hatten eine Fam. kennengelernt, welche nur ein Doppelzimmer mit Schlafcouch bestellt hatte. Dies ist zwar etwas kleiner, auch das Bett, aber auch völlig ausreichend. Trotzdem haben wir die Großzügigkeit des größeren Zimmers sehr genossen und würden dies auch immer wieder so nehmen.

Leider sollen die drei Strand-Restaurants unterhalb des Imperial im nächsten Jahr verschwinden, um dort Platz für neue Ressorts zu schaffen.
Hier haben wir fast immer zu abend gegessen, was auch für die Kinder sehr entspannend war (nicht so steif wie im Hotelrestaurant). Das Essen war so lecker, dass man selbst nach 3 Wochen nicht das Gefühl hatte, man kann dies für die nächsten & Monate nicht mehr sehen.

Der Rückflug war für 24 Uhr Ortszeit angesetzt. Hannah hat sich in Ihren Platz gesetzt und ist sofort - noch vor dem Start - eingeschlafen.
Aufgewacht ist sie ca. eine Stunde vor der Landung und damit rechtzeitig mit dem Frühstück. Der Rückflug war also für uns so was von entspannend!!!!!!!!!!!!!

Kurzum, den Urlaub kann man jeden empfehlen mit Kindern ab 4 Jahren. Wir haben zwar auch jüngere Kinder gesehen, für diese wird das ganze auf Grund der hohen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit aber sehr anstrengend.
Für uns war es ein der schönsten Urlaube, auch wenn vor allen meine Person bis zu 3 h am Stück mit Hannah im Pool od. im Meer baden durfte.

15.09.2010 - Fam. Seemann


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