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Nordthailand

Nordthailand mit Goldenem Dreieck

Veranstalter: Transorient Touristik GmbH Hamburg
Flug mit Etihad Airways inkl. Rail & Fly und aller Transfers: Frankfurt- Abu Dhabi- Bangkok – Frankfurt
Reisende: Hannelore und Rolf R. Ehepaar 64 und 66 Jahre aus Leipzig
Bericht:

Eigentlich wollte uns unsere Tochter nach Sarawak auf Borneo zu den Orang Utans entführen.
weil uns das aber zu weit und die Urwälder zu groß sind haben wir uns bei B&T Flugreisen Leipzig eine individuelle Thailandtour zusammenstellen lassen.

19.10.2008 „Prince Palace Hotel“ Bangkok

Nach einem stürmischen Tropenregen ging es am frühen Morgen zur Besichtigung des Königspalastes mit dem Smaragd- Buddhatempel. In der Sonne blitzte und glitzerte alles von Gold, Silber und Edelsteinen, einfach phantastisch.
Die Kunstwerke aus Gold, die Keramikarbeiten und die Spiegelglasmosaiken an den vielen herrlichen Tempeln zu beschreiben ist kaum möglich, dass muss man selbst gesehen haben!
In Bangkok gibt es viele sehenswerte Tempel z.B.: den Marmortempel oder den „Wat Pho“ mit einem 45m langen goldenem Buddha. Einfach wunderbar. Am Nachmittag haben wir mit einem Langboot einen interessanten Ausflug auf den Chao Phraya gemacht.

Nordthailandrundreise mit Goldenem Dreieck

20.10.2008 bis 25.10.08 Bus/ Flugrundreise/ Gruppe:15 Teilnehmer; 5 Ü/ HP; 25.10.08 Flug:Chiang Mai – Bangkok 09:45 – 10:55 Uhr

Montag 20.10.2008 Bangkok – Ayutthaya – Phitsanulok 445 km

Unser erstes Ziel waren die Tempel von Ayutthaya die vor 400 Jahren von den Burmesen zerstört wurden. Nach gründlicher Besichtigung der Ruinen und des „Wat Ratburana“ dessen Prang man rekonstruiert hatte, ging die Fahrt nach Saraburi zum „Wat Phra Phutthabat“ mit einem Fußabdruck Buddhas in einer phantastischen Anlage.

Dienstag 21.10.2008 Phitsanulok – Sukhothai – Phrae 210 km

Nach dem Frühstück haben wir in Phitsanuloke den Tempel „Wat Phra Sri Rathana Mahathat“ besichtigt.
Hier war der Andrang der Gläubigen, die Blumen, Geld, Räucherstäbchen, Kerzen und auch Schweineköpfe geopfert haben, gewaltig. In Sukkuthai, der ersten Hauptstadt Siams, haben wir auf einer angenehmen Fahrradtour die alten Stadtmauern, Grenzsteine und Tempel mit Hinduschreinen erkundet. Bei Phrae kamen wir zu der riesigen Tempelanlage „Wat Phra Dhat Suthone“ mit einem 42m langen liegenden Buddha im Frauengewand und großen Wimpern. Diese Anlage war sehr beeindruckend.

Mittwoch 22.10.08 Phrae – Phayao – Mae Sai - Chiang Rai 360 km

Am Vormittag sind wir zu einem Canòn gewandert. Da konnte man die Epochen der Klimaentwicklung dieser Gegend erkennen. In bergiger Landschaft fuhren wir weiter durch dichten Urwald. Nach dem Mittagessen sind wir nach Mae Sai an der Grenze zu Mayanmar und Laos. dem „Goldenem Dreieck“, gefahren. Hier waren ein riesiger Buddha in einem Schiff und ein großes Elefantenmonument zu bewundern. Wir machten eine einstündige Bootsfahrt auf dem Mekong mit einer Stippvisite auf einem Laosmarkt.

Donnerstag 23.10.2008 Chiang Rai – Mae Salong – Chiang Mai 210 km

Am Morgen besichtigten wir den „Weissen Tempel“ des thailändischen „Picassos“ Kositpipat.
Im Inneren ist alles mit phantastischen Bildern in den herrlichsten Farben bemalt. Dann ging die Fahrt in ein Bergdorf im Dschungel. Am Nachmittag besichtigten wir noch eine Seidenmanufaktur und eine Silberschmiede, wo man die wunderschönen Dinge auch erwerben konnte.

Freitag 24.10.2008 Chiang Mai - Elefantencamp am Ping River - Chiang Mai 120 km

Frühmorgens fuhren wir zum 50 km nördlich von Chiang Mai gelegenem Elefantencamp am Ping River. Hier ging es sofort hoch zu Elefant in den Dschungel.
Dann haben wir den Elefanten bei der Arbeit und beim Baden zugesehen. Ein besonders frecher Bursche hat mich jedoch mit dem Rüssel voll gespritzt.
Danach stand ein weiterer Höhepunkt der Reise auf unserem Tagesprogramm. Das Wahrzeichen Chiang Mais, der malerisch auf einem Berg gelegene Tempel „Wat Phra Doi Sutheb“. Wir hatten viel Zeit uns gründlich in der herrlichen Tempelanlage umzusehen und die beeindruckenden Kunstwerke zu fotografieren.

25.10. - 27.10.08 Prince Palace Hotel Bangkok 2 ÜF/DZ inkl. Transfer, Tempel & Shopingtour

Isan, der unberührte Nordosten

27.10.08 – 01.11.08 Bus/ Flugrundreise/ Gruppe: 5 Teilnehmer, 5 Ü/ HP; 01.11.08 Flug: Udon Thani – Bangkok 11:10 – 12:10 Uhr

Montag 27.10.2008 Bangkok – Chachoengsao - Aranyaprathet 260 km

Vormittags besichtigten wir in Chachoengsao die buddhistische Tempelanlage „Wat Sothon Wararam Woravihan“ mit unzähligen vergoldeten Buddhas. Besonders die wundervollen Einlegearbeiten im Marmorfußboden faszinierten uns total.
Am Nachmittag konnten wir auf einem Markt an der Grenze zu Kambodscha shoppen bevor es in das gemütliche Indochinahotel in Aranyaphratet ging.

Dienstag 28.10.2008 Aranyaprathet - Nakhon Ratschasima (Khorat) 245 km

Am nächsten Morgen sind wir dann zum „Tab Lan Nationalpark“, dem letzten Palmenwald Südostasiens gefahren.
Auf der Fahrt erlebten wir einen Tropenregen, so dass man kaum noch die Straße sehen konnte. Nach einer Viertelstunde war alles vorbei und wir konnten trockenen Fußes in dem zwei Millionen Quadratkilometer großen Terrain auf Elefanten- oder Tigerpirsch gehen. Vorsichtshalber haben wir uns mit einem Spaziergang durch das Pfadfinder-Camp begnügt, in dem es viele interessante Pflanzen zu sehen gab. Bei Khorat bewunderten wir einen wunderschönen Fossilienpark mit vielen eindrucksvollen Funden aus dieser Gegend.

Mittwoch 29.10.2008 Nakhon Ratschasima – Prasat Hin Pimai – Khon Kaen 210 km

Nach dem Frühstück fuhren wir zum 3.000 Jahre alten, historischen Dorf Baan Noen Prasat“ in der Khorat- Hochebene. Hier wohnen die Bauern mit ihren Tieren unter einem Dach. Weiter ging die Reise nach Phimai zum Khmer Tempel „Prasat Hin Phimai“ einer dem berühmten „Angkor Wat“ in Kambodscha ähnlichen Anlage, die gut erhalten ist.

Obwohl das Terrain nur etwa 300 m x 800 m groß ist, war es doch sehr beeindruckend.

Donnerstag 30.10.2008 Khon Kaen – Udon Thani – Nampong – Nong Kai 180 km

Heute ging die Fahrt nach Nampong ins „Schlangendorf“. Bei der Show mit ohrenbetäubender Musik und lautstarker Animation brauchte man fast soviel Nerven wie die Schlangentänzer.
Zuerst führten vier Mädchen mit Pythons einen Tanz auf. Danach zeigten mehrere Männer ihre Geschicklichkeit beim Umgang mit Giftschlangen. In Nong Kai am Mekong machten wir eine Bootsfahrt bei der wir viele Klöster und Tempel sahen.

Freitag 31.10.2008 Nong Khai – Udon Thani 60 km

Am Morgen fuhren wir zu einem Fantasy-Park mit skurilen Figuren in überdimensionalen Ausmaßen und zum Hindutempel „Wat Khek“. Nach einem ausführlichen Rundgang durch den riesigen Park ging unsere Reise weiter zum Tempel „Wat Pho Chai“ in Nong Kai. Dieser beherbergt die etwa 1,5 m hohe goldene Buddha-Statue „Luang Phra Sai“. Besonders die Wandfresken im Ubosot waren wunderbar. Hier bin ich dreimal um den Tempel gelaufen - und siehe da, mein Schnupfen ließ wirklich bald nach!

Samstag 01.11.2008 Flug mit Thai Airways Udon Thani – Bangkok 600 km; Bus Bangkok – Jomtien 140km

Ankunft im „Grand pinnacle Jomtien Resort & Spa“. Die Anlage mit Palmen, Bananenstauden blühenden Bäumen, Sträuchern und Orchideen, war wunderschön - einfach traumhaft.

Sonntag 02.11.2008

Gegen 6 Uhr machte eine Gruppe Thais am Strand Morgengymnastik. Ich bin lieber im Meer geschwommen.
Nach dem Frühstück habe ich am Strand Volleyball gespielt. Das war total anstrengend bei Temperaturen über 40°C in der Sonne.

Montag 03.11.2008

Das „Pinnacle Resort“ ist wirklich ganz phantastisch angelegt, auch die Zimmer ließen keine Wünsche offen.
Das Frühstücksbuffet war einsame Spitze! Es gab sogar verschiedene Sorten dunkles Brot, Bratenaufschnitt, verschiedene Omeletts, Bratkartoffeln und saure Gurken und alle möglichen Sorten Obst.

Dienstag 04.11.2008 Jomtien Pinnacle Resort – Patthaya 12 km

Gegen 10 Uhr sind wir mit dem Hotel-Shuttlebus nach Patthaya gefahren. Von der Promenade hatten wir eine wunderbare Sicht über die Bucht mit ihren kleinen Inselchen. Am Nachmittag ließ ich mir im „Pinnacle Resort“ eine Thai-Massage - Lookopop machen. Da wurde mit heißen Kräutersäckchen der ganze Körper betupft. Das war sehr entspannend.

Mittwoch 05.11.2008 Jomtien – „Prince Palace Hotel“ Bangkok 140 km

Heute war es schon am Vormittag sehr heiß, deshalb haben wir bis gegen 11 Uhr noch fleißig gebadet und uns auf Vorrat gesonnt. Später fing es mächtig an zu regnen, so dass der Abschied von unserem Strandparadies etwas leichter fiel. 14 Uhr wurden wir von einem „Transorient“- Partner abgeholt. Doch in der Nähe des Internationalen Flughafens von Bangkok hielt unser Fahrer auf der Autobahn plötzlich an. Wir mussten mit allem Gepäck das Fahrzeug wechseln! Nun ging es in einem alten klapprigen Volvo weiter ins „Prince Palace Hotel“. Weil wir zeitig aufstehen mussten, sind wir nach einem letzten Dinner in der Sky Lounge, mit herrlichem Blick über die von Leuchtreklamen erhellte Stadt, zeitig schlafen gegangen.

Erstaunlicherweise haben wir die langen Busfahrten und das schwülheiße Klima ohne Probleme vertragen.
Man kann sogar sagen, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben in einem Land über das es doch bei vielen Menschen Vorurteile gibt. Die Reiseorganisation, die Hotelunterkünfte und das Essen waren ausgezeichnet. Von Kriminalität, Prostitution und selbst von den Unruhen in Bangkok konnten wir nichts feststellen, obwohl wir mitten durch die Absperrungen im Regierungsviertel gelaufen sind. Mit den fleißigen Thais kamen wir zwar nur wenig in persönlichen Kontakt.
Ihre ruhige freundliche Art wirkte aber ansteckend, so dass es ein wunderbarer, erlebnisreicher und eher ruhiger Urlaub wurde.

Heimreise Donnerstag 06.11.2008 Flug mit Etihad Airways

Bangkok - Abu Dhabi 4.962 km - Abu Dhabi – Frankfurt 4.835 km Gesamt: 9.800 km

17.07.2009 - Hannelore & Ralf R.


Athen

Hallo liebe Frau Berger,
nach wunderbaren Urlaubstagen müssen wir alle uns wieder im Alltag einfinden...
Ich hatte nach unserem Urlaub schon mal mit Herrn Koschig telefoniert und eine euphorische Rückmeldung gegeben. Es ist uns wichtig, dass auch Sie hören, dass wir einen ganz tollen Urlaub hatten! Das Hotel Cypria in Athen können wir absolut weiter empfehlen. Es liegt ganz zentral, dabei rel. ruhig in einer Seitenstraße, Preis-Leistungs-Verhältnis und Service waren top. Sehr gut von Ihnen ausgesucht!
Und die Star Clipper war wie erwartet traumhaft! Wundervolles Schiff meist unter Segeln, fantastische Sonnenuntergänge und Sternennächte, also eine Mischung aus Luxus, Sport und Romantik. Wenn die Segel gehisst werden, wird auf allen Clipper-Schiffen immer als Musik "Conquest of paradis" gespielt - das geht richtig unter die Haut! Auch haben wir wieder tolle Mitreisende kennen gelernt und waren eine super Achtergruppe aus Mexikanern, Schweizern und Deutschen. Unser Englisch wurde wieder etwas geübt und verbessert, was wir sehr schätzen.
Also ein Traum-Urlaub insgesamt ! (nur wurde mir in der Metro in Athen die Digitalkamera geklaut...)
Wir bedanken uns nochmals ganz toll für die Organisation und V ermittlung durch Ihr Büro und verbleiben mit herzlichen Grüßen
Familie P.

16.07.2009 - Familie P.


New York

unsere New York Reise war phantastisch. Angefangen der Flug mit Singapur Airlines. Das Hotel Metro sehr zu empfehlen, ganz zentral, zwischen 5th Ave und Broadway gelegen, nicht sehr groß, alles frisch renoviert, sehr schöne Zimmer und mit einem Frühstück, was völlig o.k. war.
Die Stadt ist sowieso der Hammer.
Wir sind jeden Tag 6.00 Uhr aufgestanden, um soviel wie möglich zu sehen. Die gebuchte Stadtrundfahrt ist ebenfals ein Muss. Im offenen Doppeldecker-Bus ging es fast 5 Stunden durch Mannhatten. Die deutschsprachige Tour findet nur 1-mal täglich statt und ist sehr gefragt. Zeitiges kommen sichert also gute Plätze. Was uns gelang.
Die sonntägliche Harlem Walking Tour mit Gospelgottesdienst würde ich auch jedem raten. Super Reiseleiterin vor Ort (Kerstin), viele Infos zu Land und Leuten und der Gottesdienst war grandios. Als Abschluß schlug sie noch ein Soul Food Mittagessen vor, was nicht enthalten war, aber ganz toll war.
Sie merken schon, wir sind voll begeister. Meine Tochter machte 800 Fotos, die nun erst einmal aufgearbeitet werden müssen

06.06.2008 - Constanze Harz


Insel la Reunion - Afrika/ Indischer Ozean

So genau wussten wir am Anfang gar nicht, wo Reunion liegt, als uns bereits im Jahr zuvor unser bester Travel-Agent Thomas vorschlug – nachdem wir fast schon die halbe Welt bereist hatten – doch unseren nächsten Urlaub mal dort zu verbringen. Auf Google-Earth muss man schon ziemlich weit heranzoomen, um diese kleine Insel im Indischen Ozean zu finden. Umso überwältigender war das, was uns dort erwartete. Die Fotos
können nur einen unzureichenden Eindruck davon vermitteln. Fliegt einfach selbst mal hin. Ihr solltet Spaß am Wandern haben, Hitze und stundenlange Aufstiege und Straßen, die nur aus Kurven bestehen, vertragen und schwindelfrei sein. Was Euch am Ende der strapaziösen Anstiege und Straßen mit bis zu 400 Kurven erwartet, wird Euch die Sprache verschlagen. Davon aber mal abgesehen, könnt Ihr Euch wie Gott in Frankreich fühlen, mit Euro bezahlen und in den wenigen Hotels der Insel guten Standard und schmackhafte kreolische Küche erwarten.
Zum Glück ist Reunion noch ein „Geheimtipp“, demzufolge noch nicht überlaufen von Touristen und Ruhe und Abschalten vom Alltag sind garantiert.

Unsere Tour sah so aus und ist sehr zu empfehlen:

5. März 2007: Ankunft auf der Insel La Reunion. Fahrt nach La Saline les Brains.

1.Übernachtung im Hotel Le Nautile . Erst mal ausruhen am Strand nach 14 Stunden Flug.

06.03.: Frühe Abfahrt Richtung Saint Gilles-les-Hauts bis zum hervorragenden Aussichtspunkt von Le Piton Maido, wunderschöner Blick über das Tal von Mafate. Weiter geht es durch St Louis, Richtung La Riviere Saint Louis, wo die Strasse zum wilden Talkessel Cilaos anfängt. Die Bergstrasse mit 400 Kurven führt durch eine eindrucksvolle Landschaft, die aus den höchsten Bergen von La Reunion entstand. 2./3. Übernachtung im Hotel Le Vieux Cep in Cilaos.Schöne Wanderung unternommen.

08.03.: Abreise nach La Plaine des Cafres. Unterwegs kleine Zwischenstops, um typische kreolische Häuser, die Markthalle in Saint-Pierre und im Dorf Grand Bassin den Wasserfall zu besichtigen. 4./ 5. Übernachtung im Hotel L'Ecrin in Bourg Murat.

09.03.: Entdeckung des Vulkans Piton de la Fournaise, der immer noch aktiv ist. Leider erst 14 Tage nach unserer Abreise nach 10 jähriger Pause erneut spektakulär ausgebrochen. Fazinierend ebenso die Mondlandschaft von La Plaine des Sables.

10.03.: Entdeckung des Waldes "Be'bour-Be'louve", herrlicher Urwald wie im Märchen, wir hatten kurze Zeit Angst, uns zu verlaufen. Kleine Krise nach einsetzendemRegen, aufkommendem Nebel, schlammigen Weg, 30 Grad Hitze und falscher Weg-beschreibung.

11.03.: Durch den Talkessel Salazie zu dem charmanten Dorf Hellbourg. Villa Folio mit tropischem Garten. Übernachtung im Hotel Le Relais des Cimes.

12.03.: Rückfahrt nach St. Denis, Übernachtung im Hotel Mercure Creolia, Spaziergang durch eine geschlossene Stadt in absoluter Sonntagsruhe; 3 Std. am Checkin anstehen für 20 min. Flug nach Mauritius.

Aber das ist eine andere Geschichte von Katrin und Wolfgang E.

16.05.2008 - B und T Flugreisen


Kanadatrip

Hallo Herr Koschig,
jetzt endlich zu unserem Kanadatrip, den Sie und Ihre Damen so super organisiert hatten:
1. Es hat alles, was Sie vorbereitet hatten, einwandfrei geklappt.
Fahrzeuge (Pkw's und Wohnmobile) waren alle so, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Wir sind mit dem Platz und 8 Personen gut ausgekommen.
Die Pkw-Vermieter waren ok., Fahrzeuge auch top.
Den Wohnmobil-Vermieter (Westcoast-Camper o.ä.) kann man unbedingt weiter empfehlen.
Alle Fahrzeuge nicht älter als 2 Jahre, super in Ordnung, gut ausgerüstet und ein prima
Service insgesamt. Klein aber fein - 2 Mitarbeiter sind Deutsche, da haben auch Leute ohne
English gute Karten.
2. unsere Route:
von Seattle nach Olympia (südl. von Seattle, Hauptstadt des Staates Washington) zur
Abholung der Verlobten unseres Thomas + kl. Enkelsohn (2 J.)
von dort nach Vancouver (Stadtbesichtigung, Besuch von Vancouver Island) mit Pkw's -auf
der Überfahrt Robben und Kleinwale gesehen.
nach RV-Übernahme Fahrt Ri. Osten mit mehreren Aufenthalten bis Radium Hot Springs,
dann Banff, Jasper mit Columbia Icefields, Athabasca Waterfall (anschl. Rafting Tour gleich
nach dem Fall 1,5 Std. im Boot bei 3Grad Wassertemperatur., unsere kleine Tochter mit 5
Jahren war dabei!),
Lake Luise(meine Frau und die Kleine haben sich ein Pferd genommen und sind 45 min
durchs Gelände geritten (geführt)),
unvermeidlicher Ausflug zum Spirit Island,
in Banff und Jasper Ausflüge mit Seilbahnen ins Gebirge,
Pilze gesammelt, Fische geangelt und - Lagerfeuer ohne Ende!!
3 große Schwarzbären,2 mit je einem Jungen und mehrere Wapitis beobachtet.
Den Rückweg haben wir über Clearwater und Kamloops entlang des Fraser Rivers zwecks
Lachszug gemacht.
Dort war nichts so richtig davon zu sehn - aber dann wieder in Washington an der Fraser-
Mündung sind wir in ein Indianer-Reservat gefahren und haben dort die Indianer, die als
einzige im Fluß Lachse fangen dürfen, beim Fischen beobachtet und einen 15kg-Lachs
geschenkt bekommen (für das Ausnehmen haben wir ihm etwas gegeben) und etliche große
Forellen dazu.
Alles in allem 3500 km in 3 1/2 Wochen.
Aber: Es ist alles viel teuerer geworden, besonders das Benzin in Kanada kostet jetzt 1$/Liter
und das bei Motoren, die 40 Ltr./100km schlucken.
Wenn man da 2 Wohnmobile voll tankt, sind 200 $ weg!
Trotzdem: Wunderschön, anstrengend (nicht zuletzt wegen der großen Altersspanne der
Teilnehmer - von 2 bis über 70) - aber einzigartig.
Dank Ihnen nochmals für die Vorbereitung.
Mit freundlichem Gruß
Hans-Peter Dittmar 07.11.06

07.11.2006 - Familie Dittmar


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