Kultur-, Natur- und Safarirundreise Indien

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ab 3450.00 €

Peru – Brasilien

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Costa Rica- Wandern

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viva Colombia

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Kundenmeinungen

Kanadatrip

Sehr geehrtes B & T-Team,
auch wenn es schon etwas her ist, möchte ich Ihnen auf Ihre Mail antworten und
Ihnen sagen, dass wir einen Traumurlaub hatten. Man mag es kaum glauben, aber
im Vergleich zu Deutschland hatten wir drei Wochen lang Sonnenschein und
Temperaturen zwischen 25 und 33°C. Lediglich am Ank unftstag und am ersten Tag,
als wir den Camper abgeholt haben, gab es kurze heftige Gewitter frühmorgens in
Calgary und am vorletzten Tag in Banff 20 Minuten Nieselregen. Der Besuch der
heißen Quellen in Radium Hot Springs war insoweit nicht erholsam, wir hielten uns
eher in dem kühleren Becken mit 28°C auf. Die im Vo rfeld getätigten
Reservierungen der Campingplätze erwiesen sich als goldwert. Seit einiger Zeit sind
Reservierungen unter www.pccamping.ca möglich für Campingplätze in den
kanadischen Nationalparks. Es ist aber auch nur über dieses System möglich zu
reservieren! Anrufe auf den Plätzen direkt sind zwecklos, man wird auf die
Reservierungsnummer verwiesen. Normalerweise öffnen die Campingplätze erst ab
12 bzw. 14 Uhr, jedoch ist der Andrang so groß, dass die ersten Camper bereits ab
10 Uhr auf die Plätze gelassen werden. Wer in Lake Louise beispielsweise ab 15
Uhr ansteht, hat keine Chance mehr und muss auf die Überlaufcampingplätze ohne
fließendes Wasser und Strom. Eine Reservierung in der Hauptsaison ist fast Pflicht
und sollte Reisenden empfohlen werden. Die Reservierung online funktioniert ganz
gut, sofern man sich durch die drei Seiten englischsprachiges Bestellformular
gekänpft hat. Man wählt sich einen Platz mit dem gewünschten Service aus und
fängt an, das Formular auszufüllen. Der Stellplatz ist dann für genau sechs Minuten
geblockt. Bei mir dauerte es vier bis fünf Anläufe, bevor ich das Formular fertig
hatte, ohne dass ich aus der Reservierung wegen Zeitablaufs geflogen bin. Das
Geld für den Stellplatz wird über Kreditkarte vom Konto abgebucht, so dass vor Ort
keine Bezahlung mehr notwendig ist. Änderungen der Reservierung sind jederzeit
möglich, teilweise jedoch gebührenpflichtig. Auf die Reservierungsmöglichkeit sind
Besucher unbedingt hinzuweisen, der Campingverkehr hat extreme Ausmaße
angenommen und mit Reservierung reist man wesentlich entspannter. Neuerdings
ist das Lagerfeuer am Stellplatz extra gebührenpflichtig und kostet zwischen 7 und 8
Dollar, Holz ist frei. Das heißt, man bezahlt die Gebühr pro Tag, nur um Feuer
machen zu können. Dies ist ein Kostenfaktor, den vor allem Zelter beachten sollten,
die auf Feuer zum Essen kochen oder Sachen trocknen angewiesen sind. Der
Zeltplatz selbst kostet vielleicht nur 14 Dollar, die Feuerkosten sind dann jedoch
noch hinzu zurechnen. Die Preise im allgemeinen sind trotz des günstigen
Dollarkurses auf deutschem Niveau - also viel Geld einplanen.
In Banff existiert ein gebührenpflichtiger Busshuttle mit drei Linien zwischen den
einzelnen Touristenattraktionen und dem Campingplatz. Eine Fahrt kostet 2 Dollar,
im Rathaus sind aber auch 4er- und 10er-Karten verbilligt zu erwerben (10 Fahrten
für 15 Dollar). Wir haben davon reichlich Gebrauch gemacht, da Parkplätze für
Wohnmobile äußerst rar sind und die Hauptverkehrsstraße in Banff gebaut wurde.
Insoweit herrschte ein mittelschweres Verkehrschaos auf den Umgehungsstrecken.
Der vor einigen Jahren in Lake Louise getetste Shuttleservice zwischen Stadt -
Campingplatz - Lake Louise und Morraine Lake wurde wieder eingestellt, es
herrscht das übliche Parkchaos an den Seen. In Lake Louise gibt es keinen
Waschsalon mehr, dafür hat Jasper einen supergepflegten in der Patricia Street
Richtung Information Centre im Keller. Rundum Lake Louise herrscht Bärenalarm.
Vor sieben Jahren lebte zwischen Valley of the ten Peaks ein Bär, mittlerweile sind
es 10-12. Einzelne Teile der Campingplätze in Lake Louise und Jasper sind wegen
der Bären mit Elektrozaun umzäunt, trotzdem gelangte in Radium Hot Springs ein
Bär auf den Campingplatz. Die Bären bewegen sich mittlerweile trotz größten
Touristentrubels bis in die Orte hinein, in Lake Louise haben wir mehrere Bären bis
100 m am Ortskern gesehen, mitten auf dem Highway. Das Gebiet am Morraine
Lake und Paradise Valley ist für Wanderer gesperrt, lediglich in der Information
registrierte Gruppen mit mehr als vier Personen dürfen in dem Gebiet wandern. Die
Strecken am Lake Louise sind frei, aber dementsprechend überlaufen. Verpflegung
sollte dort mitgenommen werden, die Teehäuser am Lake Agnes und Plain of Six
Glacier sind extrem teuer (0,25 l Wasser für 4 Dollar, eine Tasse Kaffe oder Tee
zwischen 5 und 7 Dollar). Der Autovermieter Fraserway ist im Vergleich zu unseren
Erfahrungen mit Canadream sehr zu empfehlen. Zum einen sind wir diesmal in den
Genus deutscher Einweisung gekommen, zum anderen war eine Abholung noch vor
13 Uhr möglich und alle Sonderwünsche waren berücksichtigt, der Wagen stand
zum vereinbarten Zeitpunkt bereit und mußte nicht erst ausgestattet werden. Die
Mitarbeiter sind sehr freundlich und kennen jede Fahrtroute aus Calgary heraus,
ohne den Transcanadahighway nutzen zu müssen, Kartenmaterial wird
bereitgestellt. Die Shuttlefahrten vom Hotel zur Vermieterstation und zum Flughafen
gingen reibungslos. Der Camper war top gepflegt und lief "wie am Schnürchen". Für
Einweisung und anschließenden Einkauf sollten ca. drei bis vier Stunden eingeplant
werden, eine vorher angefertigte Einkaufsliste erleichtert die Suche. Alle von Ihnen
vorgenommenen Buchungen klappten problemlos, so dass wir einen sehr
entspannten und stressfreien Urlaub verleben konnten, wofür wir uns ganz herzlich
bei Ihnen bedanken möchten. Die drei Wochen werden für uns unvergeßlich
bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Pyschik und Eltern

07.11.2006 - Familie Pyschik


Clearwater Lake

Hs hat alles super geklappt und der Urlaub war absolut genial!
Die Fährverbindung hat ebenfalls problemlos geklappt.
Hinweis:
Die Clearwater Lake Lodge ist, wie der Name schon sagt, am Clearwater Lake und nicht in Clearwater. Dies war aber
nicht problematisch, da der Clearwater Lake ebenfalls auf der Route lag. Die Num Ti Jah Lodge war der absolute Hit!
Eine Hütte konnten wir mit etwas Glück selbst organisieren, ist aber normal in den Rockies nur sehr begrenzt über den
dortigen "Alpenverein" buchbar.
Danke und vielleicht bis zum nächsten Mal!
Grüße
Lysann, Alex, Enrico und Michael 04.10.06

04.10.2006 - Familie Kroll


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